Letzte Woche haben wir darüber berichtet, dass das Facebook-Smartphone, HTC First, von AT&T preislich sehr stark reduziert wurde, um mehr Kunden anzulocken. Anscheinend hat der Preis von einem US-Dollar wohl nicht ausgereicht, um die restlichen Geräte an den Kunden zu bringen. Daher hat sich AT&T nun dazu entschieden, das Smartphone komplett aus dem Sortiment zu nehmen, damit man keine weiteren Verluste mehr in Kauf nehmen muss. Damit dürfte die Ära des Facebook-Smartphones schneller vorbei gewesen sein, als man eigentlich gedacht hat. Facebook verkauft das Smartphone zwar noch über seine Webseite, dennoch ist die Promotion deutlich zurückgefahren worden.

Negativgeschäft für Facebook?
Im Moment ist man sich nicht sicher, ob Facebook tatsächlich Geld mit dem Smartphone verdienen hat können. Vielmehr geht man davon aus, dass Facbook sowohl die Entwicklung als auch die Vermarktung durch HTC zahlen muss und man daher keine positive Bilanz ziehen kann. Spätestens zur nächsten Quartalkonferenz müssen die genauen Umsatzzahlen des Smartphones offengelegt werden. Bis dato ist nur bekannt, dass eine Million Downloads der Facebook-App stattgefunden haben.

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