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Viele Aktionäre oder auch Apple-Kritiker hacken oft auf einem Thema herum: Apple kaufe viel zu wenig Firmen, um sich mehr Wissen anzueignen, oder neue Technologien in das Unternehmen zu integrieren. Blickt man auf das letzte Jahr zurück, hat Apple in den letzten Jahren selten so viel Geld für Unternehmen ausgegeben wie im letzten Jahr. Eine halbe Milliarde US-Dollar ging an die Übernahme unterschiedlichster Unternehmen. Noch im Jahr 2011 wurden nur rund 200 Millionen für diese Zwecke ausgegeben. In Summe hat Apple 25 Unternehmen übernommen. Warum dies so unter den Teppich gekehrt wird, ist auch schnell erklärt: Apple kauft einfach keine namhaften Unternehmen, wo es sich lohnt, dies in der Presse zu erwähnen.

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Apple macht es anders
Das Unternehmen aus Cupertino kauft lieber ein Unternehmen, welches klein und intern sehr gut strukturiert ist, da die Integration in das bestehende Team dadurch deutlich einfacher ist. Zusätzlich kann das Wissen komprimierter vermittelt werden. Doch nicht nur solch einen Weg beschreitet Apple sehr gerne. Bei Apple ist man sehr bedacht und kauft lieber einen Mann ein, der viel Wissen hat, als eine komplette Firma, die vielleicht etwas mehr weiß. Daher kann man die Abwerbung von Spezialisten zu Apple deutlich häufiger beobachten, als den Kauf von ganzen Firmen.

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