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Zu Beginn der letzten Woche hat das FBI verlauten lassen, dass die Hilfe von Apple bezüglich des verschlüsselten iPhones des San Bernardino-Attentäters nicht mehr benötigt wird, da man es angeblich selbst geschafft hat, die Verschlüsselung zu knacken. Deshalb wurde auch der für letzten Dienstag angesetzte Gerichtstermin abgesagt.

iPhone-Hack könnte Apple offengelegt werden müssen
Beim Entsperren des iPhones hat dem FBI offenbar eine israelische Firma geholfen. Sollte dies der Fall sein, muss das FBI die verwendete Methode Apple offenlegen. Stellt sich heraus, dass das angewendete Verfahren eine Schwachstelle von iOS ausnutzt, könnte Apple diese schließen, wodurch aber das FBI in Zukunft wieder vor demselben Problem stehen würde.

 

Allerdings müsste beim Vorliegen einer Schwachstelle zunächst von einem Regierungsgremium geprüft werden, ob diese geheim gehalten und von den entsprechenden Behörden ausgenutzt werden kann, oder ob aus Gründen der Sicherheit der Nutzer, diese bekannt gegeben werden muss.

Spätestens am 5. April werden wir mehr wissen, denn bis dahin muss das FBI dem zuständigen Gericht darüber berichten, ob sie das iPhone entsprechen konnten.

 

QUELLENachrichten.at
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