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Nachdem es schon einmal eine Sammelklage gegen Apple und den Dienst Siri gegeben hat, haben sich nun neue Kläger zusammengeschlossen, um Apple zu verklagen. Wieder dreht es sich um die beworbene Dienstleistung, die Siri angeblich bieten soll. Laut Klageschrift seien die Kläger von der irreführenden Werbung von Apple dazu verleitet worden, ein iPhone zu kaufen. Leider entpuppte sich das angepriesene Feature Siri dann als „Mogelpackung“ und es sei nicht so einfach Termine auszumachen oder Restaurants zu finden, wie es im TV-Spot gezeigt wird.

Laut Analysten werden den Klägern nur wenig Chancen auf Erfolg eingeräumt, da die Sprachsteuerung noch in der BETA-Phase ist und auf verschiedene Akzente oder Umgebungen anders reagiert, als in der Werbung gezeigt. Der Richter in New York hat die Klage offiziell zugelassen und wartet nun auf die Stellungnahme seitens Apple. Eventuell könnte es zu einem Vergleich zwischen Apple und den Klägern kommen – eine Schadensersatzzahlung wäre daher vielleicht möglich.

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