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Obwohl noch nicht einmal das iPhone 7/Plus auf dem Markt ist, melden sich immer mehr Informanten zu Wort, die etwas über das übernächste iPhone in Erfahrung gebracht haben wollen. Nun hat niemand Geringerer als Zulieferer Catcher, der die Gehäuse für das iPhone produziert, auf einer Aktionärsversammlung bestätigt, dass das kommende iPhone 7 Plus (?) nicht wie erwartet aus Aluminium gefertigt wird, sondern aus Glas. Dies soll aber nur für ein Modell gelten: „As far as I know, only one [iPhone] model will adopt glass casing next year [2017],“ so der CEO von Catcher. Auch andere Informanten wie zB der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo und der bekannte Blogger John Gruber haben diese Gerüchte bereits unabhängig voneinander bestätigt.

Auf der Veranstaltung ist es im Prinzip darum gegangen, die Aktionäre hinsichtlich dieser Entwicklung zu beruhigen, da dadurch ein wesentlicher Teil des Geschäftes wegbrechen könnte. CEO Allen Horng gibt sich aber zuversichtlich, da schließlich auch eine Glasrückseite einen Metallrahmen benötigen würde, welcher auch nicht billiger als der derzeitige Rahmen sein würde: „I don’t think this move will have an impact on Catcher’s revenue as glass casing still needs a durable metal frame which requires advanced processing technology and would not be cheaper than the current model.“

Neue Sollbruchstelle?
Nun war das iPhone 6 und iPhone 6S bei einem Sturz auf die Rückseite wirklich sehr stabil und wir haben schon sehr oft aufgeatmet als das iPhone auf die Rückseite gefallen ist und nicht auf die Vorderseite. Sollte Apple nun ab dem Jahr 2017 nach dem iPhone 4S hier wieder Glas verbauen, wird wiederum eine „Bruchstelle“ generiert, die sicherlich wieder für viele Ärger sorgen wird. Sollte Apple aber Saphirglas verbauen, dürfte das iPhone ziemlich robust werden.

QUELLENikkei
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