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Zweifelsohne war heute vor neuen Jahren einer der wichtigsten Tage für Apple und Steve Jobs. Er stellte auf der damaligen MacWorld, am 9. Jänner 2007, das erste iPhone vor. Jobs selbst sagt während der Präsentation, dass er zweieinhalb Jahre auf diesen Moment gewartet hat. Er war im Gegensatz zu vielen Kritikern schon damals davon überzeugt, dass das iPhone die Mobilfunkwelt revolutionieren wird. Wie wir heute wissen, hat sich das Bedienkonzept durchgesetzt und das iPhone ist zum wichtigsten Standbein von Apple geworden.

Das erste Modell wurde damals mit 4 GB bzw. 8 GB Speicherplatz angeboten und kostete 499 bzw. 599 US-Dollar inkl. Zweijahresvertrag bei dem dem US-Anbieter Cingular. Obwohl das „2G-iPhone“ nicht über UMTS verfügte und auch noch kein App Store ins Leben gerufen war, verkaufte es sich im ersten Jahr über 4 Millionen Mal. Im zweiten Jahr konnte Apple bereits 11,6 Mio. Geräte absetzen. Als Erinnerung stellen wir euch noch die Szene zur Verfügung, in der Steve Jobs auf der MacWorld das iPhone vorgestellt hat.

 

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10 comments

  • Mir ging es damals wie Somaro. Die ersten iPhones waren nix für mich, weil zu beschnitten. Mein erstes war das 3GS. Als dann das iPhone 4 kam, hatte natürlich auch das 3GS ein fettes Update bekommen. Ein novum für mich damals. Da hatte man fast ein neues Handy in der Hand. Was immer noch so ist. Über die Zeit hat sich das iPhone unglaublich verbessert.
  • Da sind einige gute argument. Neuerung ist nicht gleich fortschritt. Das bringt mich gleich eauf eine frage. Gibts das zeichen am iphone nicht Was will man großartig neu machen oder neu erfinden. Generell gesehen stehen wir schon seit jahren auf der stelle. Kommunikation hat sich nicht verändert. Mobilfunk, sms und alles was mit internet zu tun hat. Email, skype videochat und telefonie instant messaging whatsapp. Es ist noch keine neue art der komunikation da. Und jedes smartphone ist nur ein handy mit integrierten minicomputer der so gut ist wie die hardware und die programme die man hat.
  • Mein erstes iPhone war das 3Gs, vorher war das Gerät zu sehr beschnitten. Grundlegende Funktionen fehlten. Die Revolution erkannte ich persönlich aber direkt bei der Keynote. Wo andere sich noch lustig machten konnte ich Stevie für dieses geniale Konzept nur gratulieren. Und das kann ich heute nur wiederholen: Danke Stevie, mit dem iPhone hast Du die Mobilfunkbranche aus ihrer Lethargie geholt und ein weiteres Mal bewiesen, dass Technik nicht kompliziert sein muss, wenn man den Willen hat, die Bedürfnisse des Nutzers in den Vordergrund zu stellen.
  • ja das waren noch zeiten! als apple noch für innovation stand.... happy birthday iphone!!! schade das apple heute nur die dümmsten ausnutzt und sich nicht für den technischen fortschritt entschieden hat... :(
    • Ist die verklärte Erinnerung nicht schön? Da ist alles besser, Apple innovativer und sowieso die Welt noch in Ordnung. ... Das Apple für sein Konzept und die wenigen Funktionen noch bis zum iPhone 3Gs von fast allen Seiten angefeindet wurde, wird dabei gerne vergessen. - Genauso wie von Kritikern wie Dir gerne vergessen wird, dass Neuerung ≠ Fortschritt ist.
      • ich habe gar nichts vergessen, wieso willst du mir das denn unterstellen? und ja... du hast mit dem rest vollkommen recht... und kritisch sind wir auch, ...ja! :)  ≠)
    • Ich unterstelle Dir das vielleicht, weil Du davon sprichst, wie innovativ Apple früher war (was impliziert, dass sie es heute nicht mehr sind) und weil Du davon sprichst, dass Apple sich nicht für den technischen Fortschritt entschieden hat (was impliziert, dass Du Neuerung mit Fortschritt gleichsetzt)?? ... Wenn Du was anderes meinst, musst Du das auch sagen. Ansonsten erlaube mir eine etwas bissigere Form der Formulierung.