Brasilien, Teaser für Apple Logo

Die Firma Gradiente hatte sich schon im Jahr 2000 den Namen „iPhone“ rechtlich in Brasilien schützen lassen. Zusätzlich ist der Namensschutz auch noch in der IT-Sparte angesiedelt. Als Steve Jobs im Jahr 2007 das iPhone vorgestellt hat, war ein Rechtsstreit rund um die Namensgebung entbrannt. Die Firma Gradiente bestand auf das Recht den Namen für sich zu beanspruchen und lehnte die Angebote von Apple strikt ab. Apple selbst klagte dann das Unternehmen und verlor den Prozess nun endgültig. Nach dem Urteilsspruch hat Apple in Brasilien kein Anrecht mehr auf den Namen „iPhone“.

Gradiente macht Geschäft damit!
Nachdem der Richter schon im Jahr 2012 eine erste Klage von Apple abgewiesen hat, brachte das Unternehmen ein eigenes Gradiente-iPhone auf den Markt und nutzte damit die weltweit bekannte Marke als Sprungbrett für die eigenen Hardware. Apple darf nun weder Hardware noch Software mit dem Namen iPhone verkaufen und muss sich einen anderen Namen einfallen lassen. Ob es dennoch eine Einigung zwischen den Unternehmen geben wird, ist leider nicht klar. Apple kann sich Mitte Februar zum Fall äußern.

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