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BlackBerry steckt noch tiefer in der Krise als eigentlich gedacht und man hat nun Klage gegen den jetzigen CEO von BlackBerry eingereicht. Dieser soll mit falschen Aussagen die Anleger getäuscht haben, weiterhin an den Konzern zu glauben und hat zugesagt, dass sich die wirtschaftliche Situation des Konzerns wieder bessern wird. Dies ist eben nicht eingetroffen und die Analysten fühlen sich hinters Licht geführt. Ob diese Aussagen nun bewusst getätigt worden sind, um die Aktionären und Investoren an der Stange zu halten, ist noch nicht geklärt.

Schadenersatz von BlackBerry
Nun wird nicht von einer großen Anzahl von Aktionären und Investoren Schadenersatz gefordert und man möchte dies noch vor dem endgültigen Verkauf von BlackBerry über die Bühne bringen. In welcher Höhe sich die Schadenersatzforderungen bewegen, ist noch nicht bekannt. Man kann aber damit rechnen, dass es in die Millionen gehen wird. Dies wäre für BlackBerry wahrscheinlich der Todesstoß und man könnte das Unternehmen ziemlich sicher nicht mehr retten, sollte die Klage wirklich zugelassen werden.

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2 comments

  • Und als nächstes verklage ich den Croupier im Casino, weil er mir falsche Angaben über die Kugel gemacht hat. "Die Schwarzen kamen heute ganz häufig, die werden sicher wieder ganz häufig kommen." und so... Es ist doch unfassbar, was sich diese Aktionärs-Milliardäre rausnehmen während sie sabbernd ihre Aktien abstossen, Zehntausende Menschen in die amerikanische Arbeitslosigkeit stürzen um ihre Gier zu befriedigen und sich dann noch beschweren, dass eine Konzernrettung länger als ein Quartal dauert. In allen anderen Fällen ist das Gedächtnis von Aktionären nicht länger als drei Monate, nur in dem einen Fall wälzen sie sich schlaflos im Bett.... Die soll man endlich mitverantwortlich machen.