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Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass man eine kleine Dokumentation mit einem iPhone 5S drehen kann und diese dann gleich auf dem iPad nachbearbeitet. Dies mag jetzt so klingen, als hätte dies ein 10-jähriger gemacht, aber wir sprechen hier von einer Weltmarke wie Bentley! Es wurde bereits schon eine Modenschau mit solchen Mitteln gefilmt und das Ergebnis war einfach nur erstaunlich. Nun hat sich Bentley hinreißen lassen, eine kleine Doku nur mit dem iPhone zu drehen.

(Video-Direktlink)

Ergebnis einfach super
Wenn man sich das Ergebnis im Video ansieht, kann man kaum unterscheiden, ob dies mit einer professionellen Kamera, oder mit einem iPhone erstellt worden ist. Auch der Schnitt ist sehr gut, wenn man bedenkt, dass dieses Video nur mit iOS-Geräten editiert worden ist. Vielleicht wird das iPhone in Zukunft öfter für solche Einsätze verwendet, da es günstiger ist, als eine professionelle Kamera.

QUELLEwww.appleinsider.com
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6 comments

  • ...In dem Behind the scenes wird klar, wieso die Aufnahmen des Spots so professionell geworden sind: Bentley hat Profi-Kamera-Equipment für das iPhone verwendet, um die Qualität der Aufnahmen zu perfektionieren. Darunter befinden sich unter anderem das BeastGrip-Stativ, iPhone-Objektive wie das 37mm-Fischaugenobjektiv von Neever und das schlappe 5.000 US-Dollar teure Stabilisierungsgerüst MoVI M5 für manuelle Aufnahmen. Natürlich war auch einige Post-Production auf dem iPad mit im Spiel, um den Spot so edel erscheinen zu lassen: Apples iMovie wurde für schnelle Schnitte und Edits verwendet. Perfektioniert wurde der Kurzfilm jedoch in FiLMiC Pro, auch einer unserer Lieblings-Apps, die für die gute Verarbeitung der hohen Bildrate verantwortlich ist. Viel Equipment drumherum also, doch die Bentley-Werbung zeigt trotzdem: Apples Smartphones und Tablets können in den richtigen Händen zu Profi-Kameras avancieren, die viel draufhaben.
  • Ist schon cool und zeigt eigentlich, was mit ein wenig Zubehör (sind sicher keine Freihandaufnahmen) alles machbar ist. Allerdings sollte man schon bedenken, dass Apple dafür sicherlich einiges gezahlt hat - ist halt reines Marketing. Legitim - und auch in Ordnung - aber man sollte nicht glauben, dass Bently dass nur deswegen gemacht hat, weil die iOS-Geräte so gut sind.