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Geht es nach der Einschätzung von CEO Tim Cook und auch vieler Analysten, wird das iPhone-Wachstum im aktuellen und Quartal sein Ende finden. Dies hat Tim Cook auch schon im Vorfeld seinen Aktionären mitgeteilt und dämpft somit die Erwartungen. Die Deutsche Bank hat nun eine Erhebung der Verkaufsdaten des iPhones gemacht und den allgemeinen Trend der Smartphone-Verkäufe dagegen gestellt. Aus diesen beiden Linien ergibt sich, dass Apple nicht nur mit der schwachen Nachfrage nach den aktuellen Modellen, sondern auch mit dem schwachen Markt selbst zu kämpfen hat.

Bildschirmfoto 2016-03-10 um 07.20.00

iPhone galt immer als unabhängig vom Markt
Genau diese Behauptung hat die Deutsche Bank nun entkräften können. Apple ist auch der allgemeinen Nachfrage ausgeliefert und wenn weniger Nachfrage vorhanden ist, werden auch weniger Geräte von Apple gekauft. Man musste beispielsweise in den Jahren 2012, 2013 und sogar noch 2014 ein niedrigeres iPhone-Wachstum verbuchen als gesamte Industrie und das hat Apple immer etwas anders dargestellt. Fakt ist, dass im Moment weniger Smartphones gekauft werden und mit diesem Problem hat Apple nun auch zu kämpfen.

QUELLEBI
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Ein Kommentar

  • Schön dieser Wahnwitz, nicht wahr? Sobald ein Produkt mal ein paar Jahre nur Wachstumsraten verbucht, träumen selbsternannte Experten und Aktionäre von einem Sakrileg. Einem Produkt, welches unabhängig von Gesetzen funktioniert. Das wäre so, als würden Hobbypiloten von einem Aufheben der Schwerkraft träumen, nur weil ein Flugzeug ohne Kraftstoff noch ein paar Stunden durch die Luft segelt.