Wie nun bekannt geworden ist, hat eine Frau in den USA Anklage gegen Apple erhoben, da der Konzern anscheinend wissentlich iPhone 4-Modelle mit einem defekten Ein- und Ausschalter verkauft haben soll. Die Klägerin ist selbst von diesem Fehler betroffen und möchte von Apple nun Schadensersatz wegen des defekten Schalters. Kurz nach Ablauf der Garantie sei das Bauteil defekt geworden und die Klägerin musste das Bauteil aus eigener Tasche ersetzen. Anscheinend wusste Apple von dem fehlerhaften Kabel, hat aber nicht auf Kulanz das Gerät getauscht.

Könnte gefährlich werden!
Sollte die Klägerin wirklich vor Gericht Recht bekommen, dürfte es für Apple doch etwas kostspieliger werden, als man auf den ersten Blick denkt. Die Klägerin strebt nämlich im zweiten Step eine Sammelklage gegen Apple an, die genau dieses Problem behandelt. Damit könnten alle iPhone 4-Besitzer ihre Forderungen geltend machen und dies könnte für Apple in die Millionen gehen. Unklar ist, ob Apple wirklich fahrlässig gehandelt hat und ob der Richter den Prozess überhaupt bewilligt.

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