Aus asiatischen Kreisen ist nun zu hören, dass Apple eine Umstellung der iPhone-Zulieferer durchführen wird. Genauer genommen wird Apple verstärkt auf zwei Hersteller setzen, um die Produktionsmengen zu steigern. Foxconn wird weiterhin die aktuellsten Modelle des iPhones und auch die Fertigung der chinesischen Modelle übernehmen. Die Modelle iPhone 4 und iPhone 4S sollen hingegen nicht mehr von Foxconn, sondern von Pegatron produziert werden. Damit schaufelt Apple wesentlich mehr „Arbeitszeit“ für die aktuelle Produktionslinien frei und kann größere Stückzahlen produzieren.

Billiges iPhone auch von Pegatron?
Eine sehr interessante Information betrifft das vermeintlich günstigere iPhone von Apple. Hier will man nicht mehr auf Foxconn, sondern auf Pegatron setzen, um die Produktionskosten geringer zu halten. Im Moment wird damit gerechnet, dass Apple vom günstigeren iPhone rund 50 Millionen Stück absetzen könnte, sollte es auf den Markt kommen. Damit würde Pegatron zu einem sehr wichtigen Fertiger von Apple und die Abhängigkeit von Foxconn wäre nicht mehr so gravierend. Ob die Qualität darunter leidet, wird sich zeigen, wenn das Gerät auf den Markt kommt.

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