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Wie nun in Erfahrung gebracht werden konnte, hat sich Apple in den vergangenen Tagen erneut einige Patente im Bereich der Fertigung mit Liquid-Metallen eintragen lassen. Vielen ist bereits bekannt, dass Apple schon seit Jahren an diesem Thema forscht, um die Produktion mit diesem Rohstoff in den Griff zu bekommen. Im Moment wäre die Fertigung von größeren Bauteilen noch sehr umfangreich und aufwändig. In den neuen Patententen hingegen beschreibt Apple eine kostengünstige Technik, um Bauteile in Masse produzieren zu können. Man bedient sich kurzerhand der 3D-Drucker-Technik und gibt im Patentantrag an, dass man das Metall in Schichten aufträgt, um die endgültige Form des Bauteils zu erhalten.

Einsatzgebiete auch geklärt
Im Patent selbst wird der Einsatzbereich sehr klar definiert. Es ist zu erwarten, dass Bauteile für das iPhone, iPad und natürlich auch die iWatch gefertigt werden. Sollte dies der Fall sein, könnte man mit noch leichteren und dünneren iPhones und iPads rechnen, da das Material in diesem Bereich besondere Eigenschaften aufweist und sehr robust ist.

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