In einem sehr interessanten Interview (der Standard) hat eine hochrangiger Mitarbeiter eines heimischen Netzbetreibers seinen Unmut über Apple freien Lauf gelassen. So habe Apple die Vergabe von Test-Geräten für PR-Zwecke komplett eingestellt und überlässt diese Aufgabe den verschiedenen Netzbetreibern. Die Netzbetreiber selbst müssen ihre Testgeräte selbst bei Apple erwerben und generieren dadurch natürlich mehr Umsatz als zuvor. Dieser Fakt stößt natürlich auf Unverständnis, da Apple von der PR-Arbeit der Netzbetreiber teilweise lebt und auch darauf angewiesen ist.

Man konzentriert sich auf Kernmärkte!
Anscheinend ist Österreich kein „Kernmarkt“ für Apple und wird zunehmend vernachlässigt, so der Mitarbeiter. Apple konzentriere sich im Moment auf die wichtigen Märke wie die USA, Deutschland, Australien und China. Hier seinen genügen Testgeräte für Journalisten vorhanden, in Österreich aber nicht. Somit wird die Pressearbeit für die verschiedenen Netzbetreiber deutlich erschwert und mit einem internen logistischen Aufwand verbunden. Ob die fehlenden Testgeräte aufgrund der knappen Stückzahlen nicht geliefert werden konnten oder ob Apple dieses Verfahren komplett eingestellt hat, ist leider noch nicht klar. Für heimische Redaktionen heißt es jetzt: selbst kaufen!

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5 comments

  • Das ist alles dieser Tim schuld. Dieser Buchhalter und Zahlenjongleur. Der sollte schnellstmöglich abtreten, denn er hat schon zu viele Fehler gemacht. Er ist auch derjenige der das KartenApp Desaster überhaupt durchgewunken hat. Und jetzt plant dieser Troll angeblich einen Umstieg auf ARM Chips um wieder Kosten einzusparen - unglaublich! Wenn das so weiter geht mit Apple dann sehe ich keine Innovationen mehr, sondern nur noch ein mitschwimmen und das passt nicht zu Apple. Apple hat immer dafür gesorgt das die anderen Techfirmen unter Druck standen.