Flexible_iPhone

In den letzten Monaten vor Weihnachten wurden die Gerüchte rund um ein gebogenes iPhone 6 immer stärker. Dafür verantwortlich waren meist Patente, die von Seiten Apple eingereicht worden sind und solch eine Technologie oder die Herstellung von gebogenen Displays beinhaltet haben. Nun gehen Analysten aber immer mehr davon aus, dass es im Jahr 2014 noch viel zu früh für solch eine Technologie ist und liefern auch gleich die passenden Argumente gegen ein gebogenes iPhone.

Man kann es nicht produzieren
Im Normalfall greifen Apple und auch andere Hersteller wie Samsung auf die gleichen Hersteller von Displays oder auch Abdeckungen zurück. Genau diese Hersteller sollen laut koreanischen Medien aber nicht in der Lage sein, große Stückzahlen dieser Bauteile anzufertigen. So kann es durchaus sein, dass Samsung und auch Apple erst im nächsten Jahr (2015) auf solch eine Technologie setzen können, da die Fertigungshallen erst dann für den Ansturm gewappnet sind.

Der Nutzen fehlt
Aber nicht nur alleine die Bauteile geben den Analysten die nötigen Argumente gegen solch ein Produkt. Auch die Marketingstrategie hinter einem gebogenen iPhone 6 sehen die Analysten auf wackligen Beinen stehen. Bis jetzt gibt es noch keinen vernünftigen Grund, warum Apple solch ein Geräte überhaupt auf den Markt bringen sollte. Die bereits veröffentlichten Smartphones mit gebogenen Display sind im Moment noch sehr spärlich vertreten und verkaufen sich auch nicht sonderlich gut.

Zusammengefasst, können wir beim neuen iPhone 6 sicherlich auf ein neues Design hoffen, aber nicht auf gekrümmte Displays – vielleicht macht Apple das iPhone endlich wasserdicht?

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