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Eine sehr interessante Aufstellung hat nun gezeigt, dass das iPhone 6S und iPhone 6S Plus eigentlich nicht für die Aufnahme von 4K-Videos geschaffen sind. Laut neuesten Erhebungen soll eine Minute an 4K-Video rund 350 MB in Anspruch nehmen und da wäre bei einer Filmlänge von 30 Minuten beim iPhone 6S mit 16 GB schon Schluss und man müsste den Film wieder löschen, um Platz auf dem iPhone zu erhalten. Bei 1080p-Videos sieht die Situation schon etwas anders aus und man kann bis zu 120 Minuten Videos auf dem iPhone 6S speichern. Sollte man aber 4K-Videos aufnehmen wollen, muss man schon fast zu 64 GB-Version greifen.

Grundsätzlich wird man mit einer 16 GB-Version des iPhone 6S nicht gerade weit kommen und viele Experten sprechen davon, dass diese Version eigentlich nur noch am Leben erhalten wird, da viele Business-Kunden solch ein Gerät noch kaufen, da hier der Speicher nicht von primärer Bedeutung ist. Als privater Kunde muss man schon fast auf das iPhone 6S mit 64 GB zurückgreifen und muss 849 € auf den Tisch legen, was wieder 50 € mehr sind als im letzten Jahr.

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3 comments

  • Wie ein BMW, Audi und Co, bei denen der Kofferraum das Handschuhfach ist. Will man einen winzigen Kofferraum zusätzlich, muss man 10000 Euro extra zahlen im Verhältnis zum Preis des iPhones. In der neuen App, kann man noch nicht mal über das iPhone ein Fragezeichen oder ähnliches schreiben, UND das es gepostet wird. Das ist einer der größten Fehler, die ich jemals in einer App gesehen habe. Zusätzlich kann man nicht mal irgendwas verbessern, wenn man einen Schreibfehler hat, bevor man es postet, außer man löscht alles bis zu dem Wort. Auf ein Update darf man wahrscheinlich wieder 2-3 Jahre warten, weil gleich eine Million Sachen geändert werden.