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Wir haben uns in der Welt der Presse etwas umgesehen und konnten fast immer, wenn es um Apples Quartalszahlen ging, einen kleinen „faden“ Beigeschmack spüren, der bei den Artikeln mitgeschwungen ist. Viele sind begeistert von den großartigen Zahlen, aber ebenso viele sehen auch die Entwicklung des iPads immer mehr als „kritisch“ an. Man ist der Meinung, dass das dritte Standbein von Apple langsam aber sicher wegknicken wird und der Markt rund um die Tablets immer enger und enger wird. Zwar hat Steve Jobs mit dem iPad eine komplett neue Geräteklasse gegründet, aber man kann sie nicht mehr so ausnutzen wie früher.

Wachstum auf Dauer schwierig
Experten sind der Meinung, dass die Nische iPad nicht mehr so stark vertreten sein wird als noch vor ein paar Jahren. Einerseits werden Notebooks werden immer leistungsstärker und auch leichter, wodurch sie für Kunden attraktiv sind, die eine vollwertige Tastatur haben wollen. Zweitens ist auch der Lebenszyklus eines Tablets länger, als noch vor einigen Jahren vermutet wurde, weshalb sich der Markt langsam sättigt.

QUELLEderstandard
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5 comments

  • Ich sehe keinen Grund, warum ich mir ein neues IPad kaufen sollte. Habe immer noch das Erste und bin eigentlich voll zufrieden. Ein paar neue Apps die für mich eventuell interessant wären gehen nicht mehr. Wurst - ist mir keine 500 wert ...
    • Untergang im Sinne von fehlendem Wachstum. Das ist das Problem. Ewiges Wachstum ist in der Ökonomie der einzig relevante Indikator für Erfolg. Es muss immer mehr werden, immer mehr, immer mehr und wenn es zu wenig Mehr ist wird sofort der Untergang prophezeit. Apple verkauft statt 5 nur 4,9 Millionen iPads? "Das ist das Ende!" Die Deutsche Bank macht statt 2 % nur 1.5 % Kapitalrendite? "Die Insolvenz ist zum greifen nah!" MacMania verfasst statt 50 nur noch 49 Artikel im Monat? "Gehen wir zur Konkurrenz, da bekommen wir mehr News". Ich würde MacMania hier aber keinen großen Vorwurf machen. Das Projekt ist wohl dann doch zu klein um einerseits die Leser zu befriedigen und andererseits alle Artikel selbst "zu erfinden". Da werden alle Seiten als Quellen genommen und deren Redakteuren wurde schon als Kind eingebläut, dass "ewiges Wachstum" glücklich und zufrieden macht. Egal wie viele iPhones jährlich weggeworfen werden, weil es was Neues gibt.