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Nach dem Plastik-iPhone könnte nun auch ein Plastik-iPad über Apple verkauft werden, wenn man sich die Jobanzeigen auf der Webseite von Apple ansieht. Demnach sucht Apple weiterhin Experten im Bereich der Kunststoffverarbeitung mit den Schwerpunkten iPhone und erstaunlicherweise auch iPad. Somit werden die Gerüchte eines iPads aus Plastik wieder angeschürt. Grundsätzlich geht man davon aus, dass nach einem iPhone aus Plastik auch ein iPad aus Plastik auf den Markt kommen könnte, sollte Apple mit dem iPhone 5C gute Erfahrungen machen.

Macht ein iPad aus Plastik Sinn?
Im Moment kostet ein iPad mini von Apple ca. 300 Euro und liegt damit jetzt nicht gerade in einem teuren Preissegment. Natürlich sind andere Geräte etwas günstiger, aber auch aus Plastik gefertigt. Vielleicht will Apple genau mit diesen Produkten konkurrieren können und versucht sich mit einem günstigeren iPad auch in diesen Markt zu drängen. Wahrscheinlich würde dann solch ein iPad den faden Beigeschmack der „Billig-Marke“ wirklich fördern, da ein Preis von beispielsweise 199 Euro für solch ein Apple-Produkt nicht mehr in das Konzept passt, welches früher angewandt worden ist.

 

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Ein Kommentar

  • Vielleicht wollen sie das Gewicht verkleinern. Wenn das iPad Mini Retina schwerer sein sollte. (Absatz :-)) Es gab doch schon immer billig Produkte von Apple. Es gibt so viele iPods. Bei mir gebe es kein Produkt, wo weniger als 64GB Speicher hätte.