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Apple konnte in diesem Quartal immerhin noch über 10 Millionen iPads verkaufen aber wie es scheint, ist der Markt zunehmend gesättigt und man kann sich keine großen „Sprünge“ mehr erwarten kann. Viele Analysten sprechen davon, dass sich die Verkaufszahlen bei 8-10 Millionen Geräte pro Quartal einpendeln werden und ein eher statisches Segment wie die Mac-Verkäufe werden könnten. Dies wäre für Apple zwar nicht schlecht, aber das Unternehmen kann sich keine Zuwachsraten wie beim iPhone erwarten. Auch die Konkurrenz hat dies zur Kenntnis nehmen müssen, da Samsung beispielsweise mit einem Einbruch von über 30 Prozent in diesem Segment umgehen muss.

Der Markt ist da, aber er steigt nicht
Wie man schon vor gut 2 Jahren gesagt hat, wird Apple und auch die Konkurrenz keinen größeren Markt rund um das iPad schaffen können. Viele Nutzer können nur ein Gerät auf Dauer nutzen und hier entscheiden sich viele noch für den herkömmlichen Rechner und nicht für ein iPad. Die Nutzer die das iPad als neuen „Rechnerersatz“ ansehen, werden dem iPad treu bleiben, aber aktualisieren das Gerät deutlich weniger oft als das iPhone. Somit kommt eine im Vergleich geringe Aktualisierungsrate hinzu, weshalb abzusehen ist, dass Apple die Verkaufszahlen zwar halten aber nicht ausbauen kann.

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4 comments

  • Man sieht doch selber, wenn man etwas wenig bis gar nicht benutzt. Dann kauft man es sich entweder gar nicht mehr als Nachfolger oder benutzt sein Gerät extrem lange, kauft erst nach zB 10 Jahren einen Nachfolger.
  • Ist doch normal. Jeder Mensch hat mehrere elektronische Geräte. ZB ein Smartphone, Tablet, Rechner, Laptop, usw usw. Alles wird in einem bestimmten Rhythmus erneuert. Jetzt kommt bei einigen noch eine Smartwatch dazu. Und alles zusammen, gibt einen Gewinn. Manchmal geht etwas fast ganz zur Neige, wie zB der iPod. Dann kommt wieder was neues dazu.
  • Weshalb alle sehnsüchtig auf "das nächste große Ding" Smartwatches gebaut haben und noch bauen, um den Menschen, die Geld verdienen um es für Produkte auszugeben, einzureden, dass sie dieses unnütze Zeug brauchen und damit einen neuen Wachstumsmarkt eröffnen.