Das Unternehmen Repair Labs hat eine Überprüfung der verschieden iPad-Displays vorgenommen. Dazu wurden sie mit einem Mikroskop 150fach vergrößert, um die Unterschiede zu verdeutlichen. Erwartungsgemäß findet sich das Display des iPad mini  zwischen dem Display des iPad 2 und dem Retina-Display wieder.

Wie im Fotos ersichtlich ist, weist das iPad 2 eine Pixeldichte von 132 ppi auf, das Retina-Display hingegen bekanntlich eine Dichte von 264 ppi. Da das iPad 2 dieselbe mit 1024 x 768 Auflösung hat, wie das iPad mini, das Display jedoch nur 7,9 Zoll aufweist, steigt die Pixeldichte dementsprechend auf 163 ppi an.

Vergleicht man die nun vierte Generation des iPads mit dem iPad mini, sind die Pixel beim Retina Display zwei Drittel so groß wie jene beim kleineren Tablet. Stellt man denselben Vergleich mit dem iPad 2 an, sind die Pixel des iPad 2 nur nur halb so groß wie jede des iPad 2.

Für die Tester steht somit fest, dass der Unterschied zwischen dem iPad 2 und dem iPad mini weniger auffällig ist, als zwischen dem iPad mini und dem Retina-Display. Dafür hätten wir wahrscheinlich keinen Test benötigt, denn das legen die Zahlen der Auflösung und Pixeldichte schon nahe. Auffällig ist hingegen die Behauptung, dass dieser Unterschied für das bloße Auge unerheblich sei.

Wir haben gestern unser iPad mini erhalten und mit dem iPad 2 verglichen. Uns kommt das Display des iPad mini schon schärfer vor und somit der Unterschied nicht so „unerheblich“ vor. Aber auch das ist natürlich nur eine subjektive Einschätzung. Wir sind auf eure zukünftigen Erfahrungen gespannt!

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