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Der Bildungsmarkt war und ist für Apple immer noch ein sehr großer Motor, um an junge Kunden heranzukommen, die im späteren Leben dann auch auf Apple-Produkte setzen, da sie nichts anderes gewohnt sind. Nun gibt es aber auch hier größere Probleme, die Apple so nicht vorhergesehen hat. Speziell in den USA hat Google mit seinem Chromebook einen großen Hit gelandet und nun werden sogar mehr Chromebooks im Bildungsbereich verkauft als iPads. Dies dürfte für Apple natürlich ein schwerer Schlag sein und auch die iPad-Verkäufe gehen dementsprechend zurück.

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Der Preis ist das Problem
Das iPad Air oder auch das iPad Air 2 sind für die meisten Schulen einfach zu teuer geworden und das Chromebook bietet eine sehr gute Alternative an, denn man kann es schon für 199 US-Dollar erwerben. Das iPad hingegen kostet im Bildungsbereich rund das Doppelte. Ob sich Apple hier noch etwas Besonderes einfallen lässt, bleibt abzuwarten. Vielleicht bringt Apple ein spezielles „iPad Edu“ auf den Markt, damit man sich mit der Konkurrenz messen kann.

QUELLEFT
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