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Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass ein Italiener damit in die Presse gekommen ist, weil er iPads im Wert von rund 2,3 Millionen Euro verkauft und dabei nur Hackschnitzel in einer iPad-Verpackung ausgeliefert hat. Der Betrug ist schnell aufgeflogen und man hat den Täter wenige Tage später sogar schnappen können. Nun ist die Gerichtsverhandlung über die Bühne gegangen und man kann unterm Strich sagen, dass sich diese Aktion wirklich nicht gelohnt hat. Der Italiener wurde in Wien zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.

Schwerer Betrug
Laut Richter sei dieser Delikt unter schweren gewerblichen Betrug einzustufen und man muss hier die volle Härte des Gesetztes auch einsetzen. So wurden die Geräte absichtlich „gefälscht“ und auch die Käufer manipuliert. Es ist zwar immer noch sehr dubios, warum ein Großhändler die Geräte nicht beim Kauf begutachten möchte, aber dies sei über andere Wege zu klären, so der Richter.

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