Infrarot Bild des neuen iPads

Nachdem sich Apple heute öffentlich dazu bekannt hat, dass das neue iPad wirklich etwas warm wird – ist man in verschiedenen Kreise auf Fehlersuche gegangen und hat die potentiellen Hitzequellen gleich ausgemacht. Wir haben euch die häufigsten „Fehlerquellen“ zusammengetragen und auch gleich eine eventuelle Lösung für das Problem bereitgestellt.

1. Das Display:
Laut ersten Erfahrungen wird das Display besonders heiß, wenn man es auf voller Leistung (Helligkeit) betreibt. Daher empfehlen wir euch das iPad nur auf 50%-60% Helligkeit zu betreiben. Erstens wird der Stromverbrauch minimiert und auch die Hitze wird reduziert.

2. Die Batterie:
Natürlich erzeugt eine doppelt so starke Batterie auch wesentlich mehr Wärme, als es die Vorgängerbatterie tut. Eine Empfehlung ist, nicht gleich nach dem Ladevorgang das iPad zu verwenden, sondern die Batterie erstmals „auskühlen“ lassen. Dann kann die Ladewärme entweichen und man kann mit einem kühleren Gerät starten.

3. Prozessor:
Leider kann man gegen Prozessor und GPU nicht viel machen, da diese selbstverständlich betrieben werden müsse,n wenn das iOS ausgeführt wird. Man muss bei leistungsintensiven Apps damit rechnen, dass das iPad deutlich wärmer wird als im normalen Betrieb.

Natürlich werden nun viele sagen: „Wenn das iPad jetzt schon eine gewisse „Grundwärme“ hat, wie verhält es sich im Sommer? Wird es dann immer sehr schnell abgeschaltet, da der Überhitzungsschutz eingreift?“ Wenn man den Berichten Glauben schenken kann, liegen zwischen der Sperre und der Betriebstemperatur des iPads nur noch 3-4 Grad. Wir dürfen uns also schon auf die Sommermonate freuen und hoffen, dass Apple diese Grenze weiter nach oben gesetzt hat.

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Ein Kommentar

  • Kann ich nur bestätigen. Mein Ipad Air kann ich im Sommer ca 30 bis 40 min. nutzen. Danach taugt es als Grill. .Für mich kommt kein verappel mehr ins Haus ,nach I Phone 5S, S für sau schnell Akku leer, gleich wieder verkauft Schadensbegrenzung.. Daraus lernt man traue kein Fallobst,