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Laut dem Experten Aaron Vronko, CEO von Rapid Repair (Spezialist für Reparaturen am iPad, iPhone und iPod touch) können die WiFi-Probleme des neuen iPads möglicher Weise mit einem Software-Update gelöst werden, berichtet Computerworld. Zitat:

„It’s unlikely that hardware is the primary cause of the problem. This is probably a software problem, or a hardware quirk that software must negotiate.“

Seiner Ansicht nach liegen die Probleme in einer fehlerhaften Stromsparfunktion begründet, die aus dem neuen Design des Broadcom BCM4330-Chips und seinen neuen Stromsparfähigkeiten resultieren. Dadurch, dass Apple auf Grund des Retina-Displays und der stromhungrigen GPU bei jedem anderen Bauteil gezwungen war Strom zu sparen, könnte beim Broadcom-Chip etwas über das Ziel hinausgeschossen worden sein, so Vronko. Wenn man nämlich ein paar Millionen Testsubjekte so nah am Limit baue, müsse man mit Problemen in diesem Gebiet rechnen. Er war deshalb nicht von den Beschwerden überrascht.

Eine Lösung könnte sein, das iPad-Power-Managment so zu verändern, dass der Broadcom-Chip mehr von der Akku-Leistung bekommt. Apple hat aber bis jetzt kein WiFi-Problem zugegeben. Es ist auch nicht bekannt, ob bereits an einer Lösung gearbeitet wird. Allerdings enthüllte jetzt ein Apple-Supportdokument, dass Apple die fehlerhaften iPads einkassiert, um sie zu analysieren.

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