Die Kollegen von Business Insider haben nun in Erfahrung gebracht, wie „Partnerschaften“ von Apple gehandhabt werden. Der unbekannte iPad-App-Entwickler soll an der Mitentwicklung einer sehr erfolgreichen App gewesen sein. Er berichtet, dass es sehr schwierig war, vor der Ankündigung des iPads 2010 ein Device zu bekommen. Es mussten dafür umfangreiche Forderungen erfüllt werden. Die Entwickler mussten über einen fensterlosen Raum verfügen, wo das iPad mit einem Fahrradschloss und in einem dicken Rahmen geschützt vor neugierigen Blicken, auf einem Tisch montiert war. Zur Programmierung wurde die Schnittstelle freigehalten.

Außerdem durfte kein Wort nach außen dringen (was verständlich ist), und es wurde sogar das Türschloss ausgetauscht! Von den Entwicklern wurden alle Daten aufgenommen (inkl. Sozialversicherungsnummer) und man hat die Maserung des Holztisches fotografiert. Sollte trotzdem etwas nach außen dringen, konnte so über die Maserung des Tisches die Quelle identifiziert werden.

Unserer Meinung nach klingt das etwas reißerisch von den Kollegen, denn nicht nur Apple hat strenge Sicherheitsvorkehrungen. Auch Autohersteller haben beispielsweise ihre „Erlkönige“ und schauen darauf, dass die Konkurrenz äußerst wenig erfährt.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel