Nach gut einem Monat mit dem neuen iPad Mini haben wir nun eine kleine Review erstellt, die euch zeigen soll, welche Verwendungsgebiete für das kleine iPad sinnvoll sind und welche Features uns nicht überzeugt haben. Grundsätzlich sind wir mit dem iPad Mini sehr zufrieden und verwenden es in unseren Augen öfter als seinen großen Bruder. Speziell für Kleinigkeiten auf der Couch wird das iPad Mini sehr häufig verwendet. Auch für das Lesen von Magazinen oder das Spielen von Spielen ist es sehr gut geeignet. Dennoch ist es schade, dass Apple kein Retina-Display verarbeitet hat. Will man länger auf einem iPad arbeiten, macht sich das Retina-Display des großen iPad schon bezahlt.

Nichts für den Businessbereich
Auch für Präsentationen oder geschäftliche Tätigkeiten finden wir das iPad Mini nicht so geeignet. In unseren Augen ist das kleine iPad einfach ein „Fun-Gerät“ für die ganze Familie und hat im Berufsleben eigentlich nicht viel verloren. Positiv können wir hervorheben, dass das Gewicht und auch die Optik des neuen iPad Mini sehr ansprechend sind und man beim Lesen eines Buches nicht so schnell das Gefühl verspürt, dass das iPad „schwer“ wird.

Fazit:
Alles in Allem sind wir mit unserer Investition sehr zufrieden und können es für alle Altersgruppen empfehlen. Dennoch sehen wir das iPad Mini nur als Erweiterung und nicht als Ersatz für das große iPad, da der Bildschirm und auch die Bildschirmqualität deutlich besser ist. Für ein reines Fun-Gerät hat Apple sicherlich sehr gute Arbeit geleistet, zudem sehen wir das Gerät als perfekten „Einsteiger“ für die Welt von Apple.

Wie ist eure Meinung?

TEILEN

3 comments

  • Hi, ich respektiere Deine Auffassung. Das iPad,MacBook Air,iPhone sind keine Kompromisse. Cd Laufwerke sind überflüssig, Bezug MacBook Air, ich kann mich an 5-6 für die Cd Benutzung erinnern, mehr nicht. Warum sind es keine Kompromisse weil, iPad zum iPhone keine Behinderung Oder Konkurrenz ergibt
  • ich glaube, dass iPad mini von der neuen Führung Apple´s kontraproduktiv ist. Warum ? weil das iPad mini für social Networks, fressebuch,twitter "unterwegs" gedacht ist... das der Teenager es im Bus, Vorlesung etc. herauszückt, um ein Comment abzugeben. ich habe Steve´s Abgang aus Apple nie wie die Angstmacher gesehen, die damit den Wertverfall Apples beschrieben haben, doch heute denke ich anders. Steve fehlt. Das macht den Unterschied. Mit Steve gab es Richtungen,Linien und sinnstiftende Objekte. Es gab keine Kompromisse... urtypisch Apple. Letztens, jeder der die aktuellen iPad (3,4 Gen.) für ebooks,calendar,pages produktiv nutzt, weis, dass ipad mini eine halbe Sache ist. Es ist ein Kompromiss... es ist so uruntypisch für Apple. So ein billig Bildschirm auch noch...
    • Was ist ein Kompromiss? Lösung eines Konfliktes zweiter unterschiedlicher Standpunkte durch Wegfall einzelner Forderungen. In dem Sinne besteht die gesamte Apple-Produktlinie nur aus Kompromissen. Da haben wir das iPad welches handlich ist aber weder einen Steckplatz noch eine Tastatur besitzt. Da ist das MacBook Pro welches wirklich dünn ist aber kein DVD-Laufwerk besitzt. Da ist das MacBook Air welches sehr portable aber schwach verarbeitet und ausgestattet ist. Da ist das iPhone, welches in vielen Punkten der Konkurrenz hinterherhinkt aber dafür in seinen Parametern das beste Pferd im Stall darstellt. Diese Liste könnte man unendlich fortführen. Ich denke nicht, dass man so klar sagen kann "Steve hatte klare Linien, das ist jetzt alles nur noch Sinnfrei". Steve hatte seinen eigenen Kopf und hat diesen durchgesetzt, ohne auf Berater oder die Wünsche der Kunden Rücksicht zu nehmen. Und es gab bisher noch kein Apple Produkt welches am Anfang nicht als Sinnlos und Überflüssig bewertet wurde. Sei es der erste iMac, sei es der iPod, das iPhone, der MacPortable, das MacBook Air und hundert weitere Produkte...