Wir haben darüber berichtet, dass Apple den iPad-Streit mit Proview abgeschlossen hat und für eine Summe von gut 60 Million US-Dollar die Marke erworben hat. Doch nun werden von der Medienagentur Heise erneut Informationen bereitgestellt, die eine etwas andere Sprache sprechen. Viele Medien (und auch wir) sind davon ausgegangen, dass die Transaktion und auch der Übertrag der Marke schon längst vollzogen sei. Dies ist anscheinend nicht der Fall und die Anwälte von ProView wollen, dass das Markenrecht des iPads „eingefroren“ wird, um Apple weiter zu schädigen. Leider verstehen viele Analysten nicht den Sinn und Zweck hinter dieser Aktion. Vielleicht wollen die Anwälte von ProView doch nochmals einen höheren Betrag für die Marke erwirtschaften.

iPad wird schon verkauft!
Für Apple entsteht nun eine etwas unangenehme Situation. So könnte ProView erneut bewirken, dass das iPad in China nicht mehr verkauft werden dürfte und Apple wieder ganz von vorne beginnen muss. Natürlich wären damit enorme Verluste verbunden, die Apple einstecken müsste. Wir werden den Fall mit Sicherheit weiterverfolgen und sind über den Ausgang sehr gespannt.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel