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Apple hatte am Anfang der iPad 3-Bewerbung in jedem Land mit dem neuen 4G (LTE) Modul geworben. Schnellere Internetverbindung und bessere Datenübertragung sei durch das 4G-Modul möglich, so die Apple-Werbung. Doch was die meisten Kunden nicht gewusst haben, ist dass der 4G-Standard nur in den USA funktionierte. Daraufhin hat sich die Wettbewerbsbehörde eingeschaltet und wegen irreführender Werbung geklagt. Apple hat sehr schnell reagiert und erstattete den Käufern ihr Geld zurück, falls diese es wollten. Doch dies war dem Gericht nicht genug.

Schadenersatz in Millionenhöhe!
Apple wurde vom australischen Gericht dazu verurteil eine Zahlung von 2,26 Millionen US Dollar zu leisten. In Australien wäre damit der Fall wahrscheinlich erledigt. Doch haben auch andere Länder den Konzern geklagt und wollen Strafzahlungen verhängen. So soll es zu einem Prozess in England und vielleicht auch Deutschland kommen. Fazit ist, dass Apple das nächste Mal sicherlich sehr genau auf die Produktbezeichnung achten wird und wir vielleicht mit einem passenden 4G-Chip ausgestattet werden.

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