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Nachdem der Streit zwischen Proview und Apple zunehmend eskaliert, droht Apple nun mit einer Klage gegen das Unternehmen. Apple will diese wegen übler Nachrede einreichen, da das Unternehmen Proview Apple unterstellt, Falschaussagen bezüglich der Namensübernahme „iPad“ zu tätigen. Durch diesen Schachzug könnte Apple einen Vorteil gegenüber Proview herausschlagen, da sich das Unternehmen vehement wehrt die Marke iPad an Apple zu verkaufen – obwohl schon vor Jahre solch ein Kaufvertrag unterzeichnet wurde.

Beweise spreche gegen Proview!
Laut ersten Aussagen von Apple habe man Email-Verkehr, der eindeutig belegt, dass Proview vom Kauf der Marke iPad gewusst habe. Damals betrug der Kaufpreis 55.000 US-Dollar (nun verlangt Proview 2 Milliarden US-Dollar). Weiters wurde die Kaufabwicklung über die Finanzzentrale von Proview abgeschlossen, daher spricht Apple von einem rechtskräftigen Vertrag! Daher gehört die Marke iPad auch offiziell Apple! Genau diesen Fakt müssen nun Gerichte in China genauer beurteilen.

Erstes Urteil schon gefallen…
Dieses Urteil besagt, dass Apple den Verkauf der Geräte im Moment unterbinden muss, da die Rechtslage noch nicht gänzlich geklärt ist. Proview verlangt als ersten Schritt eine Entschädigungszahlung von ca. 400 Millionen US-Dollar. Erst dann könne Apple wieder mit dem Verkauf der iPads beginnen! Apple hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

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