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Genau diese Fragen haben sich die Analysten von BitCom gestellt und haben das Leben im Internet ausgewertet und sind zu eine sehr erstaunlichen Ergebnis gekommen. So sollen rund 22,6% der kompletten Surfzeit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google Plus verbracht werden. Erst dann kommt der Konsum von Videos und Fotos mit „schlappen“ 8,7%. Natürlich trägt das soziale Netzwerk Facebook zu den horrenden Zahlen am meisten bei – Twitter und Google Plus haben nicht so hohe Haltezeiten wie Facebook.

Das soziale Leben im Internet?
Forscher behaupten, dass sehr viele User ihr soziales Umfeld und auch ihre sozialen Handlungen immer weiter in das Internet verlagern und dadurch die Netzwerk noch beliebter und gefragter werden. Das reale soziale Leben bleibt dabei auf der Strecke – daher werden auch immer mehr User süchtig nach Facebook.

Nachrichten werden unwichtig!
Das Internet ist eigentlich bekannt, jegliche Information zu enthalten. Jedoch wird nur noch ein kleiner Bruchteil (1,7%) der Surfzeit verwendet, um sich über Ereignisse zu informieren. Auch die allseits beliebten Messenger verlieren immer mehr an Bedeutung, da die Unterhaltungen nur noch über soziale Netzwerke getätigt werden.

Soziale Netzwerke an der Spitze der Surfzeiten

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Ein Kommentar

  • Tja, viele User wollen gar nicht mehr "das Internet" und auch nicht mehr "das googlen". Für viele findet Internet nur noch auf FaceBook statt. Dort hören sie von News, chatten mit "Friends" und lassen sich unterhalten. Schon früh (1980, Crichton) wurde die Befürchtung geäußert das diese schöne neue Welt aus Computer und Internet in relativ kurzer Zeit den Kontrollen der Konzerne und Staaten unterworfen wird um dei überall spürbare Anarchie (Wie es konservative Politiker ausdrücken) zu bekämpfen. Die Regierungen und Konzerne hat das Internet bisher überlebt. Doch scheint es an den Nutzern zu scheitern die lieber nur in Virtual-Live-FaceBook leben statt im Ral-Life-Internet. Btw, FaceBook-süchtig klingt als wäre das eine Unnatürliche Form. Neue Welt, neue Generation, neue Art zu kommunizieren.