T-Mobile

Im Herbst letzten Jahres ist bei uns in Österreich die LTE-Frequenzauktion über die Bühne gegangen, die für die heimischen Mobilfunkbetreiber eine ziemlich teure Angelegenheit war. Damals hat A1 ca. eine Milliarde bezahlt, T-Mobile musste 654 Millionen berappen und „3“ kam mit 330 Mio. noch am günstigsten davon.
Kurz darauf hat sich T-Mobile darüber beschwert, dass die Versteigerung intransparent und deshalb nicht Fair abgelaufen sei. Eine Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof war die Folge.

Abgeblitzt
Vor wenigen Tagen hat der Verwaltungsgerichtshof nun entschieden und in seinem Urteil festgestellt, dass die Vergabe rechtmäßig war. Eine Versteigerung würde eine „geeignete Methode für die Ermittlung des Werts der Frequenzen“ darstellen. Interessant ist auch die Feststellung des Gerichtshofes, dass es auch nicht rechtswidrig wäre, wenn ein Anbieter keinen Zuschlag erhalten hätte.

QUELLEDer Standard
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