Der einstige Fotogigant Kodak trennt sich von immer mehr „Sparten“, die in den Augen des Aufsichtsrates kein Geld mehr abwerfen. Bereits vor einigen Monaten wurde die Sparte der regulären Farbfilme abgestoßen und geschlossen. Nun folgt leider ein weiterer Teil des großen Unternehmens. So wird die Tintenstrahldrucker-Sparte komplett aus dem Unternehmen herausgelöst und die Mitarbeiter entlassen. Weiters hat Kodak weitere 200 Mitarbeiter entlassen und wird im Laufe des Jahres diesen Schritt noch öfter setzen müssen, sollten die Patentverkäufe weiter so schleppend von Statten gehen.

Businessbereich bleibt aufrecht!
So wie BlackBerry versucht sich Kodak auch im Businessbereich weiter zu behaupten und schließt diese Sparten bewusst nicht. Hier versucht man weiterhin an den Großkunden festzuhalten, die die Kasse von Kodak füllen sollen. Sollte diese Strategie nicht aufgehen und die Verkäufe der Patente keinen angemessenen Betrag erwirtschaften, sieht es für Kodak sehr düster aus. Die Insolvenzverwalter werden dann weitere Teile des Unternehmens veräußern, was die komplette Auflösung von Kodak zur Folge hätte.

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