Wie heute bekannt geworden ist, sollen auf einem Rechner der ehemaligen Betreiber von Kino.to Datensätze von Premium-Mitgliedern gefunden worden sein. Demnach sollen die betroffenen Kunden via PayPal ausfindig gemacht werden und dann auf freiem Fuß angezeigt werden. Die Staatsanwaltschaft Dresden ist im Moment dabei die Daten auf Richtigkeit zu überprüfen, um dann weitere Schritte gegen die Betroffenen einzuleiten.

Wer kann betroffen sein?
Es geht hier hauptsächlich um Streaming-Dienste, welche dazu verwendet worden sind, um Kinofilme direkt über einen Player anzusehen. Betroffen sind nur die User, die auch einen Premium-Account über diese Dienste abgeschlossen haben. Vorerst können nur User belangt werden die via PayPal bezahlt haben. Wie viele User davon betroffen sind, ist noch nicht klar und lässt die Staatsanwaltschaft auch noch offen.

Kinox.to genau das gleiche Spiel!
Falls man nun etwas Angst bekommen haben sollte, sollte man auch die Finger von Kinox.to lassen. Hier werden nämlich genau die gleichen Dienste angeboten wie unter kino.to. Daher könnte es gut möglich sein, dass eine aktive Verbindung zwischen den Diensten hergestellt werden kann und die Strafverfolgung auf kinox.to ausgedehnt wird.

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