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Zum wiederholten Mal können die Behörden nichts gegen Kim Dotcom ausrichten. So hat der ehemalige MegaUpload-Gründer und Besitzer einen kleinen Teil seines Vermögens zurückbekommen. Die Summe beläuft sich im Moment auf gut 3,8 Millionen Euro, die vom Gericht freigegeben worden sind. Kim Dotcom möchte das Vermögen weiter in den laufenden Prozess stecken, um einer Auslieferung in die USA zu entgehen. Weiters wurde die Razzia, bei der Kim Dotcom festgenommen worden ist, als illegal eingestuft. Damit sieht es im Prozess um Kim immer besser aus.

„MegaUpload“ wieder an den Start!
Die Rückgabe seines Vermögens ist schon ein Schlag in das Gesicht der amerikanischen Behörden. Doch Kim Dotcom geht noch einen Schritt weiter und gibt via Twitter bekannt, dass sein „Mega-Projekt“ weiter Formen annimmt und man sich bereit machen soll. Dotcom kündigt ein Filesharing-System an, welches so in dieser Form noch nicht auf dem Markt ist und nur „außerhalb der USA“ verfügbar sein wird. Damit umgeht Kim Dotcom die Rechtslage in den USA und verspottet damit die dort ansässigen Behörden. Wann das Projekt an den Start gehen wird ist leider noch nicht klar.

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