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Wie eine neue Studie und Messung der Internetgeschwindigkeit in Österreich ergeben hat, müssen wir im Ranking der letzten Jahren mit einem klaren Abstieg leben. Im Jahr 2013 waren wir noch auf dem 14. Platz der besten Internetleitungen doch in diesem Jahr müssen wir uns mit dem 18. Platz zufrieden geben. Generell ist Österreich im Bereich der Internetgeschwindigkeit ein Schlusslicht in Europa. Die meisten anderen Länder verfügen über deutlich schnellere Leitungen und können damit den Wirtschaftsstandort weiter stärken. Viele Unternehmen in Österreich haben genau dieses Problem und müssen andere Wege finden, um an schnelles Internet zu kommen.

Es fehlt die Infrastruktur
Wie man schon aus den Netflix-Auswertungen gesehen hat, hinkt der größte Anbieter in Österreich, die Telekom Austria (A1) hinterher. Genau hier ist das Nadelöhr in Österreich, da die Telekom auf sehr alte Leitungen setzt, die teilweise nicht mehr als 4 Mbit/s verarbeiten können. Da an vielen Stellen noch kein LTE-Empfang möglich ist, muss man leider auf diese veralteten Leitungen zurückgreifen und das ist wiederum schädlich für den österreichischen Standort.

Es wird alles über LTE laufen
Wenn man irgendwo in einer kleinen Gemeinde am Land lebt, muss man wahrscheinlich noch sehr lange auf die Auswirkungen der „Breitband-Milliarde“ warten und das könnte für viele Betriebe verheerende Folgen haben. Aus diesem Grund setzen immer mehr auf den LTE-Standard und die Erweiterung des Netzes geht deutlich schneller voran als der Ausbau der alten Leitungen. Somit sind wir der Meinung, dass die LTE-Technologie immer interessanter für viele Kunden wird, um sich das schnelle Internet nach Hause zu holen.

Was ist eure Meinung dazu?

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