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Vor gut 8 Jahren war Facebook noch eine „kleine“ Uni-Webseite die ca. 70.000 User beherbergte. Dennoch hatte Mark Zuckerberg damals schon große Pläne für das soziale Netzwerk. So ist nun ein Dokument aufgetaucht, welches zeigt, wie ehrgeizig Mark seinen Plan verfolgt hat. Schon damals waren die Userdaten das „Grundgerüst“ auf dem das Konzept von Facebook beruhte. CFO Eduardo Saverin, ein Gründungsmitglied von Facebook, musste mit diesen besagten Kundendaten auf  Kundenfang gehen und hatte anscheinend Erfolg. Die äußerst präzisen Angaben von Facebook überzeugten einige Kunden so sehr, dass sie teilweise tausende an US-Dollar in die Werbung steckten.

Facebook Daten ermittelt 2004

Userdaten werden einfach weitergeben!
Anscheinend hat sich keiner bei Facebook Gedanken darüber gemacht, was die User dazu sagen würden, wenn diese wüssten, was mit ihren Daten passiert. So hat Mark Zuckerberg alle nur erdenklichen Informationen dazu benutzt, um spezifische Werbung für den Werbepartner anzuzeigen. Auch private Daten, wie sexuelle Orientierung oder Schulnoten, wurden weitergeleitet. Facebook hat in der heutigen Zeit auch nicht viel dazu gelernt und gibt Daten von jedem User an Drittanbieter weiter und generiert dadurch Millionen US-Dollar. Anscheinend war dies immer das Ziel von Facebook – unsere Userdaten!

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Ein Kommentar

  • Tja, und trotzdem scheint es keinen zu interessieren. Die einen sagen "Dort sind alle", die anderen sagen "Dort sind alle". Also alle haben irgendwie den Gruppenzwang als gleichen Grund. Keiner der sich irgendwie traut nein zu sagen. Ich scheine irgendwie der letzte zu sein. Warum geht ihr nicht mit gutem Beispiel voran? Ich bin sicher eure Site wird nicht gemieden wenn ihr FaceBook jetzt den Rücken kehrt (Abmelden für immer geht ja nicht.)