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Nachdem die Vergangenheit gezeigt hat, dass auch sehr lange und komplexe Passwörter keinen 100 %igen Schutz bieten, will Google nun eine andere Form des Passwortschutzes am Markt etablieren, um die privaten Daten der Nutzer dauerhaft zu schützen. Im speziellen geht es hauptsächlich um die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Login-Daten, die dafür verwendet werden. Daher will Google das herkömmliche Passwort ablösen und setzt auf eine Hardwarekomponente, die zur Identifizierung des Users benötigt wird.

USB-Stick
In diesem Fall bietet sich im Moment der USB-Stick sehr gut an und man will hier eine Software installieren, welche die kompletten Daten des Users beinhaltet und mit einem zusätzlichen Passwort freigibt. Daher sind nun 2 Komponenten für die Freischaltung von sensiblen Daten notwendig und nicht mehr eine einzige. Dadurch erhofft sich Google eine Erhöhung der Sicherheit im privaten Bereich.

Es gibt auch Risiken!
Nachdem alle Daten auf dem Stick gespeichert sind, könnte es dazu kommen, dass genau eben dieser Stick entwendet wird und man nicht nur Zugang zu einem Account bekommt (sollte das Passwort herausgefunden werden), sondern gleich zu allen Accounts des Users. Daher muss hier noch eine Sicherheitssperre integriert werden, sollte der Stick in falsche Hände geraten. Ein Tracking über GPS und eine Fernlöschung wären hier sicherlich eine der vielen Möglichkeiten.

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