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Nun hat es auch das größte soziale Netzwerk gnadenlos erwischt. Nach einem Prozess über die Werbemethoden von Facebook, muss das Unternehmen nun 20 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. Grund dafür war, dass Facebook auf Nutzerdaten zugegriffen hat und diese dann zu Werbezwecken verwendet hat. Zu dieser Zeit war dieser Fakt noch nicht in den AGB’s verankert, daraufhin haben die Nutzer geklagt und gewonnen.

Facebook wird diese Form der Werbung nun in Kalifornien unterbinden müssen! Auch weitreichende Einschränkungen könnte man sich durchaus vorstellen. Grundsätzlich ist es daher nicht erlaubt, den „Gefällt mir“ Status für Werbezwecke zu verwenden. Da weder der Nutzer noch der werbende Kunde darüber entscheiden kann, welche Daten freigegeben werden und welche nicht. Ob Facebook die Datenschutzbestimmung dahingehend noch abändern wird, ist noch unklar. In Europa wird weiterhin mit den „Gefällt mir“ Angabe von Freunden geworben.

Sollte man dies unterbinden oder ist es egal?

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Ein Kommentar

  • Und wieder ist ein Rad in China umgefallen... Wieso ist denn Facebook so essentiell heutzutage? Ich hab da eine innerliche Blockade in mir, aber scheinbar gehöre ich damit zu einer schwindenden Minderheit... Ich hoffe ich trete hier niemandem zu nahe, aber für mich ist das ein freiwilliger Selbstdarstellungsporno...