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Die Facebook-Aktie hat sich in den letzten Tagen eigentlich sehr gut erholen können und ist sogar wieder leicht ins Plus geraten. Nun steht aber schon die nächste „Bewährungsprobe“ für Facebook und Mark Zuckerberg an. In dieser Woche werden nämlich wieder 230 Millionen Aktienanteile freigegeben, die veräußert werden können. Sollte ein Großteil tatsächlich an die Börse getragen werden, könnte dies zu einem enormen Kursverfall führen. Doch es geht noch schlimmer – am 14. November werden nochmals 800 Millionen Aktien freigegeben und zum Verkauf bereitgestellt.

Erste Anzeichen an vorderster Front!
Wenn man glaubt, dass der komplette Vorstand hinter Mark Zuckerberg steht, der irrt. So hat die Nr. 2 bei bei Facebook, Sherly Sandberg (COO), nun Aktien im Wert von 7,4 Millionen US-Dollar veräußert. Die Börse sieht dies als eindeutiges Zeichen dafür, dass Sherly den günstigen Aktienkurs ausgenutzt hat, um einen größeren Betrag aus dem Aktienpaket zu erhalten. Ob nun andere Großaktionäre und Mitarbeiter folgen werden, bleibt abzuwarten.

Was meint ihr? Wird sich Facebook selbst in den Abgrund treiben? Oder halten die Aktionäre das Vertrauen?

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2 comments

  • ich denke schon das sich facebook selbst einmal in den abgrund treibt, nur wird das wahrscheinlich noch jahre dauern.. die entwicklung die facebook hinlegt gefällt mir nicht wirklich.. wie das die aktionäre sehen weiß ich nicht - als user fühl ich mich nicht mehr so wohl, erinnert mich ein wenig an myspace, die habens mit der werbung irgendwann auch übertrieben und das userinterface nur noch verschlimmbessert..
  • Meiner Meinung nach ist Facebook ein solides Unternehmen, dass in einer Sparte ein Quasi-Monopol hat. Ich sehe hier nirgend das Potential für einen Niedergang in nächster Zeit. Aktienverkäufe in Höhe von 7,4 Millionen Euro bei einem Unternehmen, dass einen Aktienwert von 46,3 Milliarden hat, sind eher Peanuts als hohe Werte.