Kim Schmitz Megaupload News Mac

Lange haben wir von Kim Dotcom nichts mehr gehört oder gesehen. Nun geht Dotcom aber in einem Punkt in die Offensive und greift Google, Facebook und Twitter an. Angeblich sollen die Unternehmen ein Patent von Kim Dotcom verletzen, welches er im Jahr 2000 eingereicht hat. Dieses Patent beschreibt eine zweistufige Verifizierung eines Users und ist auch in den USA gültig. Kim droht im Moment mit einer Klage, hat diese aber noch nicht eingereicht und plädiert an die oben genannten Unternehmen, Lizenzzahlungen für den Dienst zu leisten. Ob Google und Co. dieser Forderung nachgehen werden, ist noch nicht abzuschätzen.

Sein Prozess soll finanziert werden!
Kim spielt mit offenen Karten und will mit dem Geld der Unternehmen seinen Prozess finanzieren. Im Moment kostet der Prozess inkl. Kaution rund 50 Millionen US-Dollar. Zwar hätte Kim Dotcom dieses Geld, jedoch ist dieses von den US-Behörden eingefroren worden, um die möglichen Schadenersatzforderungen damit zu bezahlen. Ob Kim Dotcom wirklich vor Gericht ziehen wird ist nicht klar und es liegt nun an besagten Unternehmen, wie darauf reagiert wird.

Apple lässt die Finger davon
Vielleicht hat Apple den Braten gerochen und hat die Verifizierung wieder deaktiviert, um einer möglichen Klage auszuweichen. Natürlich ist dies nur eine Vermutung, aber Apple hat bis jetzt noch keine Stellungnahme abgegeben, warum die zweistufige Verifizierung wieder vom Netz genommen wurde.

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