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Apple ist und bleibt eines der beliebtesten Unternehmen der Welt. In den letzten Jahren konnte man aber feststellen, dass das Unternehmen etwas an „Glanz“ verloren hat und der Apple-Hype nicht mehr so vorhanden ist wie noch vor ein paar Jahren. Die Medien berichten zwar immer noch sehr intensiv über das Unternehmen, aber wir haben leider eine ganz wichtige Ikone verloren: Steve Jobs hab polarisiert und auch die Medien geprägt. Tim Cook hingegen ist zwar auch präsent, aber kann und will wahrscheinlich auch Jobs nicht ersetzen. Aus diesem Grund hat Apple sicherlich auch in den Medien weniger zu sagen als zuvor.

Doch was für Apple viel schlimmer zu sein scheint ist, dass die Produkte teilweise nichts Besonderes mehr sind, sondern bereits alltäglich sind. Beim iPhone ist dies eine sehr gute Wendung, aber bei allen anderen Produkten wird Apple immer häufiger mit anderen großen Unternehmen verglichen, die nur auf ihren Profit scharf sind und nicht ein Produkt schaffen wollen, welches die Welt verändert. Steve Jobs hatte diesen Gedanken noch und schuf das iPhone oder auch das iPad zusammen mit seinen Ingenieuren. Aus der Ära Cook kommt im Moment nur das MacBook und die Apple Watch und beide Produkte verkaufen sich im Moment noch nicht so gut, wie man es gerne bei Apple hätte. Es wird keiner von Apple erwarten bzw. verlangen, das Rad neu zu erfinden. Jedoch wirkt der Konzern in den letzten Jahren etwas ideenlos und man vermisst ein wenig die Innovationskraft von einst.

Wie ist eure Meinung dazu?

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13 comments

  • Ich hatte bis jetzt noch nie ein Problem mit meinem iMac, auf Holz klopf. Alle paar Monate ein neues iPhone Es kommt nur einmal im Jahr ein neues iPhone, und alle zwei Jahre nur ein überarbeitetes. Kein Hersteller der Welt, bringt so selten ein Smartphone raus und vor allem nur ein Modell, jetzt halt in zwei Größen. Beim iPad Air 2 und iPad Mini 3, wurde jetzt sogar ein Zyklus ausgelassen.
  • Ich denke, dass der Veröffentlichungszyklus neuer Produkte einfach zu schnell ist. Alle paar Monate erscheint ein neues iPhone, da kommt man irgendwann nicht mehr mit. Ich denke, es würds tun, alle 2 Jahre ein neues Handy auf den Markt zu bringen, dass jedoch dann mit neuen Innovationen. Das gilt aber auch für andere Hersteller, nicht nur für Apple. Weiters finde ich persönlich, dass die Produkte einfach zu teuer sind. Ich würde auch nicht mehr von Apple auf andere Systeme umsteigen. Hab immer noch ein MBP 2011 und es funktioniert tadellos. Ich sehe aber nicht ein, warum ich für ein 12" Macbook über 1000€ bezahlen soll, warum für eine Einsteiger-Apple Watch fast 600€ zahlen? Vielen fehlt dann trotzdem das nötige Kleingeld dazu, ich frag mich immer, wie Leute das anstellen, sich immer das neueste Apple-Produkt zu kaufen. Wenn die Veröffentlichungszyklen länger wären und die Produkte etwas billiger, sähe es anders aus. Dann kommen noch die Ubterschiede zwischen dem U.S.-Markt ubd Europa. Vieles funktioniert hier nicht, siehe Apple TV. Warum müssen wir hier im iTunes Store noch immer auf Serien verzichten, warum ist Siri am Apple TV nicht vertreten und wRum gibts so viele Kanäle, wie HBO oder Showtime nicht auch bei uns? Ich weiß, dass das nun nich Apples Schuld ist, aber nerven tuts trotzdem. - Nicht alle paar Monate ein neues Produkt - Nicht ganz so teuer verkaufen - Mehr Angebote bei uns - Vor allem mal richtige Apple-Stores in Österreich (nicht nur in Wien), inkl. genius-Bar Und es würd etwas anders aussehen!
    • Zu allererst: ja, Apple Stores wären sehr, sehr wichtig in Wien! einen im ersten Bezirk und einen in der scs und die Umsätze würden in Österreich drastisch steigen. Was den veröffentlichungszyklus betrifft: das iPad Air 2 ist nun über ein Jahr nicht erneuert, irgendwie fühlt sich das komisch an. Mit der 's' Produktreihe beim Handy wendet Apple ja eh einen zweijährigen 'designzyklus' an. Immerhin. Ein drittes wirklich großes Problem ist der Preis. Ich hätte zB schon lange gerne einen Mac mini. Ursprünglich als 'verführugsprodukt' um 499€ eingeführt ist der Preis nun alles andere als Verführung. Und so verzichte ich halt, denn tatsächlich funktioniert auch ein zugeklapptes Mac Book mit Monitor noch recht gut als Ersatz für einen Mac mini!
  • Ich sehe meine Mac´s auch als Arbeitstiere u. habe keinen Schrein errichtet für sie! Da ich in der Firmer sehr viel mit Win zutun habe bin ich froh wenn ich wieder mit dem Mac arbeiten kann da es meiner Meinung nach noch immer das bessere OS ist! @ Reinard mit OS X 10,11 hat Apple wieder die richtige Richtung eingeschlagen! Man ist noch nicht dort wo man mit Snow Leo war aber wieder auf den richtigen Weg dort hin!
    • Ich kann dem ganz und gar nicht folgen. Ich habe vor einiger Zeit eben aufgrund er stetig steigenden Mac Probleme 2 unserer Mac Kisten gegen Windows PCs getauscht. Seltsamerweise gab es bei den 2 Windows Kisten seither nicht ein einiges Problem, bei allen anderen Macs jedoch mehrmals! Selbiges bestätigten mir auch einige Branchen Kollegen und Freunde! Mir drängt sich daher schon oft der Gedanke auf das dieses ewige lästern auf die Windows Kisten nur ein nachgeplappere dessen ist was eben seit Jahrzehnten gemacht wird. Klar, früher waren die Macs das um und auf und den Windows Kisten überlegen. Heute ist das aber sicher nicht mehr so. Es sei denn Herr und Frau Superuser installieren wieder und wieder Schrott Software, Reinigungstools und 7 Bildverarbeitungsprogramme gleichzeitig uvm. dann hakt und klappert es natürlich wieder. Ach ja - einer meiner Bekannten arbeitet seit jeher mit Windows und er hatte in den letzten 6 Jahren nicht ein einziges Problem mit seiner Kiste ... ;-)
  • Ich finde, dass die Smartphones seit dem iPhone einen gewaltigen Schritt gemacht haben. Man bekommt jedes Jahr ein fettes Update, da hat man fast ein neues Handy in der Hand. Dazu ist ein iPad gekommen, bei dem es so ähnlich ist. Die Hardware, wie Software, wird mehr oder weniger, sinnvoll erweitert. Jetzt gibts noch die Apple Watch, von der ich in Zukunft sehr viel erwarte. Vielleicht irgendwann noch eine VR Brille oder ähnliches. Außer mit dem Speicher, bin ich mit allen Apple Produkten sehr zufrieden.
  • Ich sag mal JEIN. Das iphone und ipad haben sich am markt positioniert. Waren es 2008 bei uns wenige die ein iphone besaßen, läuft jetzt jeder dritte damit rum. Der begriff alltagsProdukt kann positiv oder negativ gesehen werden. Für den profit positiv, da man bereit ist für den alltag tiefer in die tasche zu greifen. Aber etwas alltägliches ist bzw. klingt nicht mehr außergewöhnlich. Die veränderungen sind wenn quer durch die bank klein. Und betreffen die kernprodukte. Ich wüßte nicht wie man notebooks, standcomputer und smartphones revolutionieren könnte. Oder ob welches neue produkt man auf den markt bringen könnte. Und eine smartwatch und ein smartcar hatte nightrider schon in den 80ern ;
  • wenn man sich zb. die neuen iMacs + zubehör so ansieht, bekommt man schon das gefühl das apple auch nur mehr zu den profit-geilen unternehmen gehört. teure einwegprodukte.. hoffe das bessert sich wieder.. das zählt nicht zu den gründen warum ich zu apple gewechselt hab
  • Leider wahr. Habe erst im August 2015 das 12er MacBook gekauft und schon sind die internen Lautsprecher hinüber und das für stolze 1600. Früher undenkbar. Heute wird die Hardware nicht mehr mit Premium Lieferanten versorgt. Schade.
    • Sehe ich genauso! Ebenso wird aber auch die Hardware/Ausstattung immer schlechter. RAM Aufpreise die an Wucher grenzen, SSD Aufpreise ebenso. iPhones mit lächerlichen 16GB Speicher - als ob ein Upgrade auf 32GB soviel Preisunterschied ausmachen würde und viele weiter Tatsachen die belegen das Apple nur mehr eine 08/15 Abzockerbude ist. Apple hat erkannt das mittlerweile jeder Vollpfosten ein Apple Gerät sein eigen nennen will und daher bluten uns die dämlichen Amis aus bis zum geht nicht mehr. Die Zeiten wo Apple ein Vorreiter war und Kult war sind lange vorbei. Aber man wird sehen - vielleicht wird es auch Apple so ergehen wie vielen anderen Marken die Auftauchten - kurz Kultstatus erlangten (wie zb. Ed Hardy u.v.a) - und danach wieder in der Senke verschwanden. Dann wird Apple sich auch wieder aufs wesentliche Konzentrieren können - nämlich aufs Herstellen hervorragender Produkte - davon ist man derzeit nämlich Lichtjahre entfernt.