Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Nachdem gestern das neue MacBook Pro mit Force Touch und ein neuer Retina-iMac vorgestellt worden sind, musste man auch eine wenig erfreuliche Entdeckung machen, die vielen nicht gefallen wird. Apple hat im Zuge dieser Neuerungen auch gleich die Preise der Apple-Hardware ordentlich angezogen, um den schwachen Euro auszugleichen. So haben sich die Preise der normalen iMacs zwischen 150 und 500 Euro erhöht und das ist eine Preissteigerung die es wirklich in sich hat. Auch der aktuelle Mac Pro ist um gute 400 Euro teurer geworden und somit für den Normalverbraucher schon fast nicht mehr leistbar.

Das Problem ist im Moment der im Verhältnis zum US-dollar sehr schwache Euro, der die Produkte aus den USA deutlich teurer macht. Apple muss seine Spannen erfüllen und bei einem geringeren Gewinn muss der Endpreis erhöht werden, um nicht eine zu Marge aufzuweisen. Diese Rechnung geht natürlich zu Lasten des Kunden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage des Euro wieder etwas entspannt und wir wieder mit niedrigeren Preisen bei Apple-Produkten rechnen können.

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16 comments

  • Apple Produkte haben Qualität, trotzdem sehr überteuert !!!!! Leider leben sie noch sehr viel von Namen und Geschichte. Bei diesen Preisen müssten sie mit Abstand immer am besten sein. Nicht nur bei Qualität und Design ,sondern auch bei Technik und Software. Bin trotzdem einer der nur Apple Produkte hat .........
  • alles ist teurer geworden.. i7 4790k hats mal um 270€ gegeben.. war jetzt schon kurz auf 370€ oben.. 1tb samsung ssd gabs auch mal um 270€.. kostet jetzt auch um die 370€.. aber wems tröstet: der retina iMac (der "originale", nicht das neue "einsteiger" modell) kostet ohne steuer 2165€ - umgerechnet 2400$ vs 2299$ ohne steuer im us-store - demnach verdient apple pro europa-mac "nur" 101$ mehr, abzgl. fracht, zoll usw. bleibt nur zu hoffen das der wechselkurs sich wieder bessert.. nicht nur wegen apple
  • Also vor einem jahr war der Wechselkurs noch auf 1,37 oder sogar 1,40. kursabfall um 30%. Witzig ist nur das wenn der kurs nach oben schnallt die preise auch nicht nach unten angepasst wird. Man muss aber auch bedenken, dass zu unseren preisen auch noch eine zollabgabe hinzu kommt. Apple hat stolze preise. Und da machen sich schon ein paar prozent preisänderung einen großen unterschied. Ich hoffe auch dass der wechselkurs wieder anzieht, bezweifle aber dass dann die preise wieder sinken. Und ich trau mich sogar zu sagen, dass das iphone im herbst auch teurer als € 699,-- sein wird in der basisausstattung.
  • Apple-User sind nunmal bekannt dafür, dass das Geld lockerer sitzt - oft sind sie ja sogar stolz darauf, wenn die Statistiken zeigen, wieviel Gewinn Apple wieder gemacht hat im Vergleich zu anderen Firmen. Warum sollte Apple das also nicht ausnutzen, solange die Verkäufe dadurch nicht einbrechen - was nicht zu erwarten ist.
  • Ja ja, schon klar! Als der Euro auch noch stark gegenüber dem Dollar war hat Apple mit uns unverschämten Schmarotzer aus Europa ja auch jede Menge Verlust gemacht!! Leider muss man sagen, dass die Qualität eben auch mal top ist!!! Aber Vorsicht!! Der Krug geht solange zu Wasser bis er bricht!!!
  • Kommentare wie die von "Winky" sind sowas von für'n Arsch das es kaum zu glauben ist. Kann man denn nicht einmal mehr seinen Unmut kund tun ohne das ein Vollpfosten solch hochintelligente Kommentare abgibt? Als Konsument wird man sich ja wohl noch ärgern dürfen wenn ein Produkt über Nacht um 500 Euro teurer wird so mir nichts dir nichts. Das hat auch gar nichts damit zu tun ob man es nun kauft oder nicht. Manche Leute haben echt weniger Hirn als ein Vogel Fleisch auf der Kniescheibe .......