Horitzonal-Dock-MBPR-with-Thunderbolts

Die Gerüchte kurz vor der WWDC 2016 erreichen einen neuen Höhepunkt und betreffen in den letzten Tagen das neue Thunderbolt-Display, welches wahrscheinlich vorgestellt werden wird. Man geht anhand der sinkenden Lieferbarkeit davon aus, dass das Gerät erneuert wird und nun kommen auch schon die ersten Details ans Tageslicht. Angeblich soll es eine 5K-Unterstützung geben und gleichzeitig auch noch eine Grafikkarte, welche die Rechenleistung des Notebooks oder des angeschlossenen Rechners unterstützt.

Entlastung für Grafikkarte
Bislang wurde das Thunderbolt-Display direkt von der internen Grafikkarte mit Daten versorgt, was oft zu einem „überforderten“ Gerät geführt hat. Dieses Problem hat Apple nun erkannt und möchte in das Display eine zusätzliche Grafikkarte integrieren, um beispielsweise das angeschlossene Notebook zu unterstützen und gleichzeitig zu entlasten. Somit ist auch genügend Rechenleistung vorhanden, wenn man ein schwächeres Notebook ansteckt, um die vielen Bildpunkte zu berechnen.

Preis vermutlich hoch
Wenn man nun davon ausgeht, dass Apple eine zusätzliche Grafikkarte in das Display verbauen muss, wird dies den Preis sicherlich nicht nach unten treiben, sondern eher in die Höhe. Es könnte durchaus sein, dass das Display bis zu 2.000 Euro kosten könnte, da es fast mit einem iMac vergleichbar ist. Apple würde sich aber sehr viele Freunde machen, wenn das Display unter oder um 1.000 Euro bleiben würde – wir sind gespannt, wie sich der Konzern entscheidet.

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2 comments

  • 1,000 € oder bei einer Premiumkarte auch 1,300 € ist ein guter Preis. Aber warum sollte man 2,000 € für ein Display ausgeben, wenn ein voll ausgestattetes MBP nur 3,000 € kostet? ... Ach, was reden wir hier von Logik. Cookie wird es so machen und wirklich glauben, dass die Kunden bereit sind den Preis zu zahlen, nur weil Apple draufsteht.