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Wenn es nach dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo von KGI securities geht, wird das neue MacBook von den Kunden nicht so gut angenommen werden. Demnach soll Apple bis zur WWDC 2015 im Sommer rund 450.000 bis 500.000 Geräte vom neuen MacBook verkauft haben und dies findet man angesichts der neuen und innovativen Produktpalette eher wenig. Der Grund für diese pessimistische Einschätzung ist einerseits der relativ hohe Preis und die schon viel diskutierte einzige Anschlussmöglichkeit.

Wird es ein Erfolg?
Genau diese Frage stellen wir uns und auch wir ecken immer wieder an dem einzigen Anschluss des MacBook an. Apple vertritt mit dem MacBook nun die Philosophie, dass ein Anschluss für alle Geräte genügt und der User mit einigen Adaptern „leben“ muss. Wir sind der Meinung, dass Apple hier wieder eine Vorreiterrolle übernimmt und andere Hersteller wie beispielsweise Google mit seinem Chromebook nachziehen werden. Dennoch wird es interessant, ob die Kunden einen Anschluss bei einem Notebook akzeptieren werden.

QUELLE9to5mac
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7 comments

  • Es läuft ohne Lüfter, unterstützt neue Anschlusstechnik, besitzt besten MacBook Design den es bisher gab, darüber hinaus dünnste, am geringsten wiegende Produktreihe...wo alle es mit dem Air verwechseln, bei diesen Erneuerungen kommen die Analysten lediglichl auf eine Millionen Absätze weltweit an ? Wie kommt man zu dieser kleinsten, einer Millionenwert überhaupt ? Sind das Gamer, Studenten, Privatbesitzer ?Wenn diese bei mir in der Firma arbeiten würden, dann hätte ich die mit einem Gewehr längst abgeschossen. Die würden mich längst zum Insolvenzantrag führen
  • Ich finde das kleine dingens ziemlich toll. So unglaublich klein, dünn und leicht. Für portable einfach der Hammer. Den neuen Anschluss gefällt mir auch. Aber sie hätten ruhig 2-3 mal den gleichen Abschluss dran machen können. Und einen größeren Speicher sollte man auch wählen können.
  • Ich habe regelmäßig an meinem Macbook Pro das Superdrive angeschlossen und eine externe HDD, weil die interne viel zu klein für meine Musik und Fotosammlung ist. Alles in die Cloud kommt für mich überhaupt nicht in Frage, weil die Datentarife total beschissen sind und ich damit niemals hinkäme und auch WLAN nicht überall verfügbar ist. Kommt dann noch das iPhone Ladekabel hinzu, dann darf ich schon wieder überlegen, was ich abstecke. Finde die 2 mal USB also schon zu wenig. Das neue Macbook käme schon alleine deswegen nicht in Frage!
  • ich glaube der eine Anschluß kann für viele Leute ausreichend sein. Wenn ich mir anschau wie meine Frau das Macbook Air benutzt - da wird NIE etwas angesteckt, außer das macbook schreit nach Strom. Hauptsache das Ding ist klein und leicht, passt in die Handtasche und am besten sollte Akku gleich ein ganzes Jahr halten. Und ich wette es gibt sehr viele, die ein Macbook in dieser Art einsetzen! Ich habe mir auch zuerst gedacht - so ein Schwachsinn ... und wenn man nachdenkt ... wann hat ich das letzte mal einen USB Stick genutzt, schon lange her kommt aber hin und wieder vor... das schmerzt mich mehr Ich bleib beim Macbook Pro. Das neue Macbook schaut zwar cool aus, aber nicht cool genug um bei mir einen so starken Willhabenreflex auszulösen, dass der Verstand dabei überholt wird. lg Robert
    • Vielleicht gibt es "viele", die so denken. Aber nur so lange bis sie merken wie es an die Grenzen stößt. Wenn di Cloud mal wieder ausfällt oder Daten löscht. Wenn Das Internet nicht so funktioniert wie es soll und man mal eben keinen Stick anschließen kann. Wenn man unterwegs ist, will den Hotspot nutzen und der Mac gibt gleichzeitig auf. Oder überhaupt, angenommen ich will den Hotspot nutzen und dabei den Akku des iPhone schonen - schon brauche ich einen Adapter. So wie für alles andere. Ein Luxusartikel, wie die Apple Watch Edition. Ich denke nicht, dass es müßig ist darüber zu diskutieren ob es Sinn macht. Das ist wie eine Prada-Handtasche, kann weniger als jede andere, kostet aber das hundertfache.