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Gestern wurde bekannt, dass RIM seine jetzigen CEO’s (Mike Lazaridis und Jim Balsillie) an die frische Luft gesetzt hat. Nun hat Thorsten Heins das Ruder von RIM in der Hand. Doch sieht es jetzt schon so aus, als würde der frisch gebackene CEO genau den falschen Weg einschlagen. Nach seiner Meinung, hat RIM in der vergangenen Zeit nichts falsch gemacht und es würde keinen Grund geben die Geschäftsstrategie grundlegend zu verändern. Damit dürfte Heins ziemlich alleine im Wald stehen – man bedenke den Flop des RIM-Tablets und auch die drastische Stagnation des Marktanteils von RIM.

Im letzten Quartal (Weihnachtsquartal) konnte RIM seine Umsätze und Verkäufe nicht halten und lag mit fast 4 Millionen verkauften Smartphones deutlich unter den allgemeinen Erwartungen. Zusätzlich werden die neuen RIM-Smartphones erst im letzten Quartal 2012 erwartet, daher sehen auch die Anleger im Moment keinen Grund zur Überschwänglichkeit. Wenn sich der CEO von RIM nicht bald die Wahrheit über seine Firma sagen lässt, wird es RIM bald so ergehen, wie Palm oder Kodak. Wir hoffen natürlich nicht, dass dem so ist.

Hier das komplette Interview:

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