Direkt bei der Veröffentlichung des neuen iMacs wurde von Apple eine Option ermöglicht, dass man in den iMac eine reine SSD-Festplatte verbauen kann. Diese Option war nach der Fusion-Drive-Option die teuerste Variante einen iMac mit Speicher auszustatten und der Verkaufspreis des iMacs stiegt in enorme Höhen. Apple hat nun aber reagiert und gibt nun weitere Optionen zur Bestückung mit SSD-Festplatten frei. Man kann den iMac mit 21,5-Zoll nun auch mit einer 256 oder einer 512 SSD-Festplatte versehen, das 27-Zoll-Modell sogar mit 768 GB. Zwar sind die Preise immer noch sehr hoch, aber es ist eine gute Alternative.

  • Upgrade mit 256 SSD kostet 300 Euro Aufpreis
  • Upgrade mit 512 SSD kostet 600 Euro Aufpreis
  • Upgrade mit 768 SSD kostet 900 Euro Aufpreis

Somit kann man sich einen 21-Zoll-iMac für gut 1600 Euro mit einer SSD-Festplatte konfigurieren. Ein 27 Zoll iMac schlägt mit einer SSD-Festplatte mit mindestens 2179 Euro zu Buche. Die Optionen sind natürlich auch für den Bildungsbereich verfügbar. Über den Bildungsbereich kann man erstmals einen iMac 27-Zoll mit SSD für unter 2000 Euro bestellen. Ob diese Option die iMac-Verkäufe weiter beflügelt, bleibt abzuwarten.

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4 comments

  • Das lohnt sich doch gar nicht. Wer ist denn so dämlich und gibt so viel Geld für eine interne SSD bei einem Desktop Computer aus? Also wer das Geld hat zu den Preisen eine SSD einzubauen, der kann das Geld lieber in USB3- oder in Thunderbird-Hardware investieren. Hat er sehr viel mehr von. 900€ für eine SSD in einem Desktop Computer, kann doch wohl nicht euer Ernst sein Am Laptop kann ich das verstehen, aber nicht an einem Desktop.
    • fusion drive is eh super, lieber wär ma halt a reine ssd gewesen, und i hab fix damit gerechnet das die irgendwann nachbringen noch bevor a neues modell rauskommt ^^ interner speicher brauch ich halt ned wirklich, da liegen eh nur datenleichen, filme und musik - da reicht mir a externe usb3.0 platte... aber soooo tragisch is auch wieder ned ^^