Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Noch vor gut einem Jahr hat man geglaubt, dass die Tablets dem Marktanteil der Mac-Verkäufe nichts anhaben werden. Vor wenigen Tagen hat man dann aber bei der Quartalskonferenz bemerkt, dass die Mac-Verkäufe doch signifikant gesunken sind und man sich auch bei Apple mit der Post-PC-Ära abfinden muss. Viele Kunden haben offensichtlich nicht mehr zu einem Macbook Air oder Macbook Pro gegriffen, sondern zu einem (großen) iPad. Grund dafür ist einerseits der günstige Einstiegspreis und andererseits die extreme Flexibilität der Geräte.

iMac als „Sündenbock“?
Wenn man den Worten von Tim Cook glauben kann, soll der neue iMac und die knappen Lagerbestände Schuld an den gesunkenen Mac-Verkäufen sein. So hätte man deutlich mehr iMacs absetzen können, als ursprünglich gedacht. Aufgrund der immer noch schwierigen Produktion, werde man aber im Frühjahr deutlich mehr Macs verkaufen können, als in den vergangenen Quartalen.

Ehrlich gesagt glauben wir nicht mehr ganz daran und Apple wird sich auch damit abfinden müssen, dass die Sparte langsam aber sicher „schwächer“ wird. Trotzdem hat sich Apple mit dem iPad sehr gut am Markt aufgestellt und wird vom Trend in einer anderen Sparte profitieren.

TEILEN

7 comments