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Wie nun aus einem Wirtschaftsreport für verschiedene Lizenzen hervorgegangen ist, hat Apple im letzten Jahr über 20 Millionen US-Dollar für die exklusiven Rechte an dem neuen Metall ausgegeben. Im Moment verwendet Apple das Metall nur bei der beigelegten iPhone-Klammer, die zum öffnen des Sim-Kartenslots dient. Jedoch wäre eine Lizenzzahlung von rund 20 Millionen US-Dollar etwas viel für eine kleine Klammer.

Nun kommen immer mehr Gerüchte auf, wonach Apple das strapazierfähige Metall auch in anderen Bereichen einsetzen wird. Eventuell könnte das Case des neuen MacBook Air oder MacBook Pro aus diesem Metall gefertigt werden. Dank der Eigenschaft, das Metall in jegliche Form gießen zu könnenn, wäre der aufwändige Arbeitsschritt die Cases aus einem Alublock zu fertigen womöglich hinfällig.

Natürlich kann keiner genau sagen, was Apple mit diesem Metall im Sinn hat, jedoch werden wir mit Sicherheit noch öfters darüber berichten. Wir sind gespannt ob es bald ein MacBook oder iPhone gibt, welches noch robuster als die Vorgänger sind, mit einer Case aus „Liquid-Metal“ wäre es durchaus machbar.

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Ein Kommentar

  • ich glaube da kommt etwas! Würde es nur um den Patentschutz gehen. Hätte Apple nicht damit noch etwas hergestellt (simwerkzeug) Da sich viele ein silbernes iPhone wünschen, wäre ein besonderes Material genau das richtige...