Apple hat nun ein neues Patent eingereicht, welches eindeutig der neuen iWatch zuzuordnen ist und wieder einen kleinen Blick in die Geheimnisse von Apple gewährt. Wie in der oben zu sehenden Skizze erkennbar ist, hat sich Apple große Gedanken über die Stromversorgung der iWatch gemacht und ein komplett neues System entwickelt. Apple will die Batterie nicht wie gewohnt in das Gehäuse der Uhr integrieren, sondern direkt in das Armband. Somit spart sich Apple sehr viel Platz, dennoch muss das Armband sehr flexibel sein.

Durch die Unterteilung der Batterie und den Zusammenschluss durch sehr flexible Kabel ist es möglich, beide Eigenschaften miteinander zu vereinen. Ob Apple diese Technologie wirklich einsetzt, ist natürlich noch nicht klar. Dennoch geht man nun stark davon aus, dass wir 2014 tatsächlich mit einer SmartWatch von Apple rechnen können, die etwas mehr kann als die bereits auf dem Markt befindlichen Geräte. Das einzige Manko, das wir sehen ist, dass das Armband nicht so einfach getauscht werden kann.

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3 comments

  • ... und dann werden wieder miese Akkus verbaut die sich aufblähen und abbrennen . . . . ;-) Das gibt dann den iWatch-Gruß - analog zum Schreinergruß (3 Finger, der Rest blieb in der Kreissäge hängen) P.S.: Das war äußerst gemein - geb ich ja gerne zu - aber diese Idee kam mir prompt bei der Positionierung der Akkus und ein Gedanke gab dann den nächsten . . . . .
  • ... verdammt! Die Idee ist mir auch schon gekommen... ich hätte sie patentieren lassen sollen :D Problem wird halt nur das schwer zu tauschende Armband. Allerdings kann man die Uhr auch einfach ans Armband "klippen", über spezielle Kontakte kann die Energie dann trotzdem übertragen werden. Mit anderen Apple-Armbändern ist das Standard-Band dann trotzdem noch tauschbar.