Endlich ist es soweit und Fotos des Innenlebens des neuen iMac sind aufgetaucht. Eigentlich hat man geglaubt, dass das Innenleben komplett „vollgestopft“ sein wird, da die Bauweise des neuen iMac deutlich dünner ausgefallen ist, als die des alten iMacs. Es ist daher überraschend, dass sich eigentlich noch sehr viel „Platz“ im neuen iMac findet. Weiters sehen die verbauten Teile äußerst kompakt aus. Nun ist auch klar, warum man Festplatte und auch RAM bei beiden Modellen nicht selbst tauschen kann – die Bauart lässt es einfach nicht mehr zu. Zudem müsste das komplette Display entfernt werden, um an die besagten Teile heranzukommen.

Notebook mit Standfuß!
Im Moment gehen genau aus diesem Grund die Wogen etwas hoch. Wie schon berichtet verlangt Apple gut 200 US-Dollar für den Einbau eines weiteren RAM-Speichers. Im Handel sind diese Speicherplätze aber schon für unter 100 Euro zu haben. Apple rechtfertigt diesen Fakt damit, dass das Gerät bei der Produktion separat behandeln müsste und dadurch Mehrkosten entstehen würden. In unseren Augen verfolgt Apple hier eine falsche Philosophie und geht aufgrund des Designs zu viele Kompromisse ein. Im Grunde ist der iMac ein hochwertiges Macbook Air mit großem Bildschirm und ohne Akku (etwas überspitzt dargestellt).

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